MEDIEN-THEORIE


KOMMUNIKATIONSMEDIEN
MATERIALIEN

SPRACHTHEORIEN


Fernsehen

TEXTE:

Sybille Krämer: Sprache, Sprechakt, Kommunikation
Kraemer-sprache154: Niklas Luhmann
Kommunikation ohne Rationalitätsprätentionen

Sybille Kraemer: Medien Computer Realität
Wirklichkeitsvorstellungen und Neue Medien

Suhrkamp 1998
pg 9
Was ist ein Medium?

pg 244
Martin Seel : Medien der Realität


Peter Fuchs:Das Weltbildhaus
und die Siebensachen der Moderne
Sozialphilosophische Vorlesungen
UVK 2001
Fuchs Weltbildhaus 291: Achte Vorlesung: Schrift und Gesellschaft
http://www.uboeschenstein.ch/texte/fuchsweltbild291.html

Lars Qvortrup
The Hypercomplex Society

Lang Publishing 2003


Dirk Baecker
Form und Formen der Kommunikation
Suhrkamp 2005
pg7 Vorwort
baecker-kom175

Dirk Baecker
Kommunikation

Grundwissen Philosophie
Reclam 2005
baecker-reclam90
Medien als strukturelle Vorentscheidungen des Raums der Möglichkeiten, der von der Kommunikation in Anspruch genommen werden kann. Nicht nur wird vorentschieden, welche Sinnselektionen in Medien wie Geld, Wahrheit, Macht, Kunst und Liebe jeweils vorgenommen werden können; es werden durch diese Medien auch entscheidende, also vorgreifende Motivationen in Anschlag gebracht, die die Kommunikation und mit ihr das Individuum dazu bestimmen können, sich auf diese Vorentscheidungen einzulassen. Unter dem Gesichtspunkt der ästhetischen Problemstellung ist an der Medienfrage interessant, dass jedes neue Medium unter dem doppelten Gesichtspunkt einer endgültigen Determination oder einer gefährlichen Freisetzung des Individuums beobachtet wird.

Elena Esposito
Soziales Vergessen
Formen und Medien des Gedächtnisses der Gesellschaft
Suhrkamp 2002

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...Speziell gesellschaftliche Formen von Gedächtnis können nur dann ausgebildet werden, wenn Kommunikationstechnologien - Schrift, Buchdruck und schließlich, als letzte Errungenschaften, elektrische und elektronische Medien - zur Verfügung stehen. Diese sind vom individuellen Gedächtnis psychischer Systeme in zunehmenden Maße unabhängig geworden und markieren zugleich Ausweitungen der Gesamtkapazität von Gedächtnis. Zur Kennzeichnung der Medien der Kommunikation verwendet Luhmann den Begriff »Verbreitungsmedien« und verdeutlicht damit den Sachverhalt, dass ihr Effekt in der Steigerung der Reichweite der sozialen Redundanz - und das heißt eben: in der Ausweitung des Gedächtnisses der Gesellschaft - besteht.

pg 269 Elena Esposito: Fiktion und Virtualität

Kommunikation


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